Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat a.D.
Wahlspruch: "Was auch daraus werde, steh´ zu deinem Volk! Es ist dein angestammter Platz." (Aus dem Freiheitsepos "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller )
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Herzlich Willkommen!
Als Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat fühlte ich mich in erster Linie den Anliegen und Interessen meines österreichischen Volkes verpflichtet.
Dies gilt auch nach meinem gesundheitsbedingten Ausscheiden aus dem Parlament, wobei ich eine Rückkehr in die Politik nach einer gewissen Erholungsphase nicht ausschließe.
Auf dieser Internetseite möchte ich weiterhin politische Inhalte transportieren, die zur Bewusstseinsbildung der Bürger und Steuerzahler beitragen sollen. Darüberhinaus können Sie auch mit mir in Kontakt treten - siehe oben - und mir diverse Informationen und Meldungen zukommen lassen. Die Nutzung dieser modernen Kommunikationsmöglichkeiten soll für uns alle von Vorteil sein.
DDr. Werner Königshofer
Landtagsabgeordneter
NR-Abgeordneter a.D.
Mitglied des BRes a.D.
6112 Wattens
„Ein Mann, der sein Volk liebt, wird von diesem niemals gehasst werden.“
Ein Volksvertreter [132.903 KB]
Prozess-Finanzierungs-Konto 603.118, BLZ 36.000
Parlamentsreden von DDr. Werner Königshofer zu aktuellen Themen
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Aktuelle Meldungen
Muttertag [83 KB]
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Totenehre [371 KB]
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Beppe Grillo [1.503 KB]
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Wahrheit für Ungarn [804 KB]
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zur EU Austrittserklärung
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Leserbrief an die Kronenzeitung zum Thema EU- Wasserrichtlinie
zum Brief [363 KB]
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Leserbrief an die Kronenzeitung zum Thema Darabos
zum Brief [52 KB]
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OFFENER BRIEF in Sachen Bundesheer an den Herrn Bundespräsidenten
zum Brief [68 KB]
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OFFENER BRIEF an die Tiroler Presse
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ihre Artikel über die NHT – von der Mietengestaltung bis hin zu den Eskapaden des „Bestqualifiziertesten“ – sind Spiegelbilder des Sittenverfalls in der Tiroler Politik und öffentlichen Wirtschaft.
Während Mindestrentner gegen immer höhere Mietzinse ankämpfen müssen, beliebt der neubestellte technische Direktor- ein ehemaliger Landgendarm, Alpinsozialist und politischer Ministrant – um ein Monatsgehalt jenseits der Zehntausend EURO zu feilschen. Sozialdemokratie hin, Marxismus her, jetzt will er eben noch einmal richtig Kasse machen …
Auch die hohe Rücklagenbildung der sozialen und öffentlichen Wohnbauträger wäre längst zu hinterfragen. Der Aufbau dieser Rücklagen erfolgt nämlich zu Lasten der Mieter, die Verwendung obliegt der Entscheidung der Bosse und diese ist oft nicht die richtige! Nicht umsonst haben wir in Tirol die höchsten Mieten und die teuersten Kaufpreise!
Genauso ist die Geschäftspolitik der beiden großen Landesunternehmen kritisch zu beleuchten – von den „Cross-border-leasing“-Geschäften der TIWAG bis zu den Italo-Krediten der HYPO. So kommt es eben, dass die TIWAG ihre Gewinne der nächsten Jahre (wird es die überhaupt in diesem Ausmaß geben, bei einer weiteren Liberalisierung und Deregulierung des europäischen Strommarktes???) zur Verlustabdeckung der HYPO verwenden muss, anstatt Betriebe mit Zukunftstechnologien anzukaufen. Hilber-Solar geht in Konkurs und niemand fragt, was mit wertvollen Patenten und Lizenzen geschieht. Wahrscheinlich werden wir diese in einigen Jahren um teures Geld von irgendeinem Heuschrecken-Fonds zurückkaufen dürfen.
Man sollte auch fragen, wem heute die TIROLER SPARKASSE gehört, und warum? Oder die TIROL MILCH. Oder die TYROLEAN AIRWAYS. Alles Tiroler Musterbetriebe, die unter den Augen des Landes Tirol im wahrsten Sinne des Wortes vergeigt worden sind. Zu einem großen Problem wurde von der herrschenden Politik auch das Rettungswesen gemacht, das ROTE KREUZ stand kurz vor der Insolvenz, tausende Freiwillige vor dem Ende ihres idealistischen Einsatzes!
Auch der Sport ist ein Spiegelbild der politischen Realität im Lande. WACKER INNSBRUCK, Tabellenletzter. Eishockey-Verein, Tabellenletzter mit 2 Hallen. Der alte IEV war oftmaliger Meister mit einer Messe – dann Olympia-Halle!!! Auch viele andere Vereine mühen sich – oft gegen die Politik – über die Runden. Ähnlich ist es in der Kultur. Viele Initiativen sind auf sich alleine gestellt und leben vom Engagement und vom Geld ihrer meist ehrenamtlichen Betreiber. Das HAUS der VÖLKER in Schwaz kämpft schon seit Jahren gegen die offizielle Politik um seine Existenz. Und wenn bei der Eröffnung der TIROLER VOLKSSCHAUSPIELE in Telfs kein einziges Mitglied der Tiroler Landesregierung anwesend ist, so sagt das alles.
Die Politik unseres Landes ist sprichwörtlich im Eimer. Und daran Schuld ist einzig und allein die spöVP Tirol mit ihren verkrusteten Strukturen und unterdurchschnittlichen Akteuren. Man kann nur hoffen, dass den Menschen im Lande die Augen aufgehen und sie bei der kommenden LANDTAGSWAHL den Mut und die Bereitschaft zur politischen Änderung fassen. Ansonsten geht TIROL einer SCHWARZEN ZUKUNFT – im wahrsten Sinne des Wortes – entgegen, was wohl niemand ernsthaft wollen kann.
Mit freundlichen Grüßen
DDr. Werner Königshofer
6112 Wattens
Bericht Krone Neue Heimat [1.030 KB]
Bericht Hilber Solar [466 KB]
PA zu LH Platter [53 KB]
SPÖ ohne Sozialkompetenz [74 KB]
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Ist die Justiz tatsächlich die Hure der Politik?
„Im Namen des Volkes“ [188 KB]
„Wegwarte“ [6.404 KB]
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Systempresse und Politjustiz in perfektem Zusammenspiel:
( Man könnte auch sagen: so tickt unser „Rechts“staat )
„Im Namen der Republik“ [7.933 KB]
„Entscheidung“ [1.856 KB]
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Politjustiz?
Falter-EV [468 KB]
Zanger an Kulka [798 KB]
Kulka Ablehnung auch vom OLG abgelehnt ! [1.629 KB]
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Einladung zum Haiminger Stammtisch
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Die Anfütterung der Systempresse oder wie Meinungskauf in Österreich funktioniert
zum Artikel [482 KB]
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Einladung zum Stammtisch in Reutte [82 KB]
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Die Einwanderungslüge
zum Artikel [1.512 KB]
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OFFENER BRIEF an
Dietmar Mühlböck, ? ,Telfs
Uwe Sailer, Polizist, Linz
Dr. Georg Zanger, RA, Wien
Dr. Florian Klenk, Falter, Wien
Dr. Friedrich Kulka, Richter, Wien
Wattens, am 6. Juli 2012
„Die Wahrheit stirbt nicht im Feuer“ sagte Jan Hus, der heute vor 597 Jahren in Konstanz beim „Heiligen Konzil“ am Scheiterhaufen verbrannt worden ist.
Betreff: Der Fall Königshofer – ein virtuelles politisches Attentat mit medialer
Unterstützung? ( Teil 2 )
zum Brief [1.079 KB]
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Offener Brief
Betreff: Der Fall Königshofer- ein virtuelles politisches Attentat mit medialer Unterstützung ? (Teil 1)
zum Brief [1.254 KB]
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Offener Brief an Ministerin Maria Fekter
Sehr geehrte Frau Bundesminister!
Nun ist es wieder soweit, Spanien braucht dringend Finanzhilfe und Italien steht ante portas. Sie haben das ausgesprochen und wurden dafür von Monti – dem Nichtgewählten – gerügt. Nichtsdestotrotz haben Sie recht mit Ihren Aussagen über die weitere Entwicklung.
Es wäre vielleicht deshalb an der Zeit, Ihren spanischen und italienischen Kollegen die anhängende österreichische Lösungsmöglichkeit vorzuschlagen. Das könnte möglicherweise auch andere EU-Kollegen interessieren?
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Arbeit
DDr. Werner Königshofer
NR-Abgeordneter a.D.
Mitglied des BRes a.D.
6112 Wattens
zum Lösungsvorschlag [661 KB]
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Parlamentarische Anfrage und Beantwortung [1.133 KB]
zu inkriminierenden Vorwürfen gegen Dr.Dr. Königshofer
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Einladung zum Kitzbühler Stammtisch [78 KB]
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Einladung zum Imster Stammtisch [87 KB]
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Interview mit Werner Königshofer zum Thema Schwulen-und Lesbenlobby in der Zeitung "Zuerst!" [3.506 KB]
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Einladung zum Innsbrucker Stammtisch [59 KB]
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Einladung zum Rumer Stammtisch [61 KB]
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Offener Brief an Dr. Florian Klerk vom Falter [491 KB]
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Statt „Tirol oder Türol“ können Sie das Problem jetzt von der anderen Seite aus kennenlernen:
„Wir kommen“
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Einladung zum Wörgler Stammtisch [59 KB]
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Leserbrief ( 20. Februar 2012 ) [6 KB]
Betreff: Anzahl der Nationalratsabgeordneten
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Aktuelle Einladung [110 KB]
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Entscheidung des österreichischen Presserats bezüglich diffamierenden Heute Artikel [1.325 KB]
zum Heute Artikel [388 KB]
zum Presse Artikel [402 KB]
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